Vernetzte Absicherungen N.TEC-PRO.1F

Vernetzte Absicherungen N.TEC-PRO.1F verbinden Einzelgangabsicherungen an der frontseitigen Einfahrt mit Absicherungen von Quer- und Fluchtwegen, welche sich bspw. etwa in der Mitte von Regalgassen und typischerweise an deren Ende befinden. Mit PRO.1F-Systemen kann eine erhebliche Beschleunigung der Arbeitsabläufe mittels Verkürzung von Wegen realisiert werden.

 

Quer- und Fluchtwege sind prinzipiell so abzusichern, dass Personen oder Fahrzeuge nicht unbemerkt in einen Nachbargang wechseln können. Aus diesem Grund werden häufig Pendelklappen oder, falls die Wege sehr breit sind, Lichtschrankensysteme installiert (auch bei N.TEC erhältlich). Diese Vorschrift bedingt, dass Gänge immer über die frontseitige Einfahrt auch wieder verlassen werden müssen.

 

Personenschutzanlagen PRO.1F werden mit den jeweils benachbarten Absicherungen der Gangeinfahrten steuerungstechnisch vernetzt. Person und Fahrzeuge, die eine Gasse über den Querweg verlassen, werden automatisch aus dieser Gasse gezählt und belegen den Nachbargang. Die Umschaltung der Betriebsarten erfolgt automatisch. 

 

Damit der Fussgänger darüber informiert ist, ob er in den benachbarten Gang wechseln darf, wird die Anzeige in den Aktivsäulen doppelt ausgeführt und signalisiert so den Status der benachbarten Arbeitsgänge. Der Status eines Gangs wird deshalb sowohl bei der Gangeinfahrt als auch am rückwärtigen Fluchtquerweg identisch angezeigt.

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